Mein ehrlicher Gastbeitrag bei Mutterkutter.

Heute möchte ich mal ein wirklich tolles Mamajournal vorstellen. Den Mutterkutter aus dem hohen Norden. Was es auf dem Mutterkutter so zu lesen gibt? Alles was sich auf einem Familienschiff so ereignet. Immer ehrlich.

„Interviews & Gespräche rund um die Themen Familie, Gesundheit, Leben. Portraits von Frauen (nicht ausgeschlossen, dass auch mal Männer dabei sein werden), die wir spannend finden, die einen besonderen Lebensstil pflegen oder bei denen wir schon lächeln müssen, wenn wir deren Namen hören – einfach, weil sie toll sind. Mal emotional, mal lustig. Auf jeden Fall ehrlich. Das ist unser Credo für alles, was hier stattfindet.“

Über Instagram hat sich eine sehr nette Verbindung ergeben, viele Dinge sieht die Betreiberin Doro wie ich. Muttileben ist fordernd, seltsam, manchmal skurril und trotzdem insgesamt schön und meistens komisch. Vor einigen Tagen durfte ich den ersten Gastbeitrag meines Lebens schreiben.

Es ist mir eine Ehre gewesen und ich habe alles gegeben, um schonungslos von meiner größten Schwäche zu berichten. Meiner Doppelmoral:

Gestatten, mein Name ist Madame Bigott

Hand aufs Herz, Ladies! Wie oft habt ihr Euren Kindern erzählt, „vor dem Essen gibt es nichts Süßes“ und Euch dann selbst schnell einen Keks genehmigt? Wie oft sagen wir zu unseren Kindern „heute kein Handy mehr“ und legen unseres gerade weg. Dieser Spagat ist eine der größten Herausforderungen, die man als Mutter zu meistern hat. Wer kann schon immer Vorbild sein, wer wird schon immer seinen eigenen Ansprüchen gerecht?

Wenn meine Tochter mich bei meinem Treiben erwischt, bin ich übrigens immer ehrlich. Stehe zu meiner Schwäche, genauso halte ich es, wenn ich mal einfach zu sehr schimpfe oder mich selbst doof finde im Verhalten. Wir reden drüber. Wir alle sind Menschen, die Mütter, die Kinder und man soll es kaum glauben, sogar die Väter. Wichtig im Leben mit Kindern, Partnern, anderen Müttern, allen Menschen…. Steh zu Dir selbst, sei ehrlich!

 

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