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Jetzt ist SCHLUSS mit lange suchen!

Jede Familie hat ja so ihre Rollenaufteilung, wer wofür zuständig ist. Bei uns übernimmt mein Mann ganz klar den handwerklichen Teil, zusätzlich kümmert er sich um den Fuhrpark und wenn es etwas zu tun gibt, das mit dem Backofen zu tun hat, suche grundsätzlich seinen Rat… aus Gründen

Meine Tochter gibt den kreativen Input für das Familienleben. Sie regt heute an, Häuser aus Kartons zu bauen. Morgen planen wir ein Eichhörnchenhotel und übermorgen sucht sie den besten Kletterbaum der Stadt. Oder sie denkt sich aus, wie eine Glühwürmchenfalle aussehen muss.

Meine Aufgabe ist neben Einkaufen, Kochen und der Planung der Freizeitaktivitäten- das unendliche Wissen über den Verbleib von Gegenständen in den Untiefen unserer Wohnung.

Suchen? Nö. Wir fragen lieber

„Mama, wo ist die Schere mit dem roten Griff?“
„Anke, ich suche meinen Zollstock“
„Mama, wir hatten doch mal so einen kleinen blauen Mülleimer, den brauche ich für ein wichtiges Experiment“
„Anke, kannst Du Dich noch an die kleinen LED Glühbirnen erinnern, die wir vor zwei Jahren in Gelsenkirchen gekauft haben?“
„Mama, als ich noch null Jahre alt war, hatte ich einen Schnuller mit einer Maus drauf, den will mein Teddy unbedingt haben“
„Anke, hast Du mein Portemonnaie gesehen?“
So oder so ähnlich lauten die täglichen Anfragen.

Suche doch mal im Badezimmer, wenn Du Deine Zahnbürste nicht finden kannst

Die Tradition und meine Selbstachtung verlangen, dass ich zunächst mit guten Tipps, wo diese Gegenstände zu finden sein könnten, aushelfe. Aber eigentlich ist von vorne herein klar, was die beiden wollen. Woher ich das weiß? Naja, selbst wenn ich eine präzise Angabe mit Koordinaten und Wegbeschreibung zum Schrank mache, finden sie beide „nix“- Wenn ich aufstehe und zur vermuteten Fundstelle gehe, nehme ich den dort bereits gesuchten Gegenstand und händige ihn seufzend aus.

Ich war also schon kurz davor, die Wohnung in ein sauberes Koordinatensystem aufzuteilen, als mich die Anfrage erreichte, ob ich nicht etwas über das Beschriftungsgerät brother P-TOUCH-CUBE schreiben möchte! Da kam ich auf eine Idee. Ich denke, sie wird unser Leben erleichtern. 🙂

geldbeutel

Die Bedienung des Gerätes ist wirklich einfach, man lädt sich die App aufs Smartphone, bestückt das Ding mit Batterien und einer Kassette mit Beschriftungsband. Alles idiotensicher im Handling, also perfekt für mich. Dann kann man direkt beginnen, den gesamten Haushalt zu beschriften. Einfach so als Orientierungshilfe für die Liebsten.Besteckschublade beschriften

Natürlich gibt es in Familien auch spezielle Eigentumsverhältnisse, die dringend geklärt werden müssen, um Konflikte zu vermeiden.

Ich selbst habe übrigens auch eine spezielle Art von „Ordnung“. Ich verstaue alles, was keinen Platz hat oder schnell weg muss, in Kisten. Natürlich ist der Inhalt dieser Kisten nur mir bekannt und dass meist auch nicht im vollen Umfang, also habe ich hier auch mal für etwas mehr Übersichtlichkeit gesorgt.

Das man in einer Familie ein Beschriftungsgerät auch ganz konventionell nutzen kann, sei der Vollständigkeit halber erwähnt. Natürlich werde ich den brother P-TOUCH-CUBE spätestens zur Einschulung wieder aus dem Schrank holen und die teuer erstandene Erstausrüstung beschriften. Schultasche, Federmäppchen, Füller, Klebstoff, Bücher, Blasrohr für Papierkugeln und was man so braucht.

Es gibt eine große Auswahl an Schriftbändern zu kaufen, farbig, metallisch etc. sogar aufbügelbar, was für Kinderkleidung wirklich praktisch ist. Wenn man durch den aufgebügelten Namen die teure Winterjacke, oder den Rucksack doch wieder bekommt, sind die Anschaffungskosten für so ein Beschriftungsgerät (um die 39 €) auch schnell wieder „drin“.

Da ist das gute Stück!

 


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